Gestern wurde die Ausstellung „Anfangsjahre – Die Gropiusstadt in den 1960er und 1970er Jahren“ in meinem Wahlkreisbüro eröffnet. Viele Nachbarinnen und Nachbarn sowie weitere interessierte Menschen aus meinem Wahlkreis kamen, um Geschichten und Erinnerungen auszutauschen, die durch die historischen Fotografien der Ausstellung untermalt wurden. Zu sehen sind Bilder aus dem Archiv des Museums Neukölln, dem Landesarchiv Berlin, den Beständen der ehemaligen GEHAG sowie aus einer privaten Sammlung. An dieser Stelle möchte ich mich herzlich für die Bereitstellung der Fotografien bedanken.

Der Abend bot neben dem Austausch von Erinnerungen eine sehr gute Gelegenheit, über aktuelle Herausforderungen, Bedürfnisse und Wünsche ins Gespräch zu kommen. Klar ist, die Gropiusstadt ist auch heute ein lebenswerter Teil unseres Bezirks. Die vielen Grünflächen, ein ruhiges Wohnumfeld und eine sehr gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr
sind nur einige Gründe dafür. Dass das Image der Gropiusstadt  häufig von negativen Schlagzeilen geprägt ist, muss in Zukunft angegangen werden. Die Gemeinschaften und Nachbarschaften sind dabei zentral. Diese müssen erhalten und auch wieder gestärkt werden. Dafür will ich arbeiten.

Ich freue mich, wenn viele engagierte Menschen daran mitwirken, egal ob in Vereinen, im Quartiersrat oder im privaten Bereich. Damit das gelingt, müssen wir alle in regem Austausch stehen. Veranstaltungen, wie die Eröffnung dieser Ausstellung, meine regelmäßigen Bürgersprechstunden, das Wahlkreisbüro in der Lipschitzallee und die Begegnungen im Alltag auf der Straße oder bei Besuchen in Einrichtungen und Vereinen sind mir dabei besonders wichtig.

Deshalb möchte ich mich bei allen, die gestern zu Gast waren, für den schönen Abend und die guten Gespräche bedanken!
Die Ausstellung ist nun für alle in meinem Wahlkreisbüro in der Lipschitzallee 69 innerhalb der Öffnungszeiten zu sehen. Ich freue mich auf Ihren Besuch!

 

„Anfangsjahre – Die Gropiusstadt in den 1960er und 1970er Jahren“

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