Am Kölner Damm werden innerhalb der nächsten Monate knapp 600.000 Euro investiert, um den Straßenraum zu erneuern und so die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer*innen deutlich zu erhöhen. Ich freue mich, dass der Bezirk diesen wichtigen Beitrag in der Gropiusstadt leistet, von dem viele Menschen profitieren – auf der Straße, dem neuen Radweg und dem sichereren Gehweg.

In südlicher Fahrtrichtung wird dazu auf 1,1 Kilometern ein neuer Radweg angelegt. Dieser entsteht auf der Asphaltdecke zwischen Parkstreifen und Fahrbahn, die dafür um einen Meter in Richtung des Mittelstreifens erweitert wird.

Auf Asphalt angelegte Radwege gelten als besonders komfortabel für Radfahrer*innen, da keinerlei Unebenheiten bestehen und das Fahren damit erleichtert wird. Gleichzeitig kann eine lange Lebensdauer erwartet werden.

Der bisherige auf Gehweg angelegte Radweg wurde durch Baumwurzeln so stark beschädigt, dass eine Nutzung durch Radfahrer*innen praktisch nicht mehr möglich, vor allem aber nicht mehr sicher war. Durch den Rückbau des beschädigten Radweges entsteht zwischen Parkplätzen und Gehweg außerdem ein neu angelegter Grünstreifen, der auch die Verkehrssicherheit von Fußgänger*innen, Kindern und Menschen mit eingeschränkter Mobilität erhöhen wird.

Während der Maßnahmen werden gleichzeitig notwendige Erneuerungen der Entwässerungsschächte vorgenommen und neue Straßenabläufe eingebaut. So wird die Beeinträchtigung des Autoverkehrs minimal gehalten. Während der gesamten Bauarbeiten muss außerdem nicht mit Vollsperrungen der Straße gerechnet werde.

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Die Verbreiterung der Fahrbahn wird durchgeführt, um den neuen Radweg auf der linken Seite anlegen zu können.

 

Zwischen Fahrspur und Parkplätzen entsteht der neue Radweg auf der Asphaltdecke.

 

Der alte Radweg ist durch Wurzeln stark beschädigt worden und war nicht mehr verkehrssicher.

 

Auf dem alten Radweg ensteht ein Grünstreifen – mehr Sicherheit für Fußgänger*innen.

 

Auf 1,1 Kilometern wird auf dem Kölner Damm für 600.000 Euro der Straßenraum erneuert, um die Verkehrssicherheit für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen zu erhöhen.

600.000 Euro für die Verkehrssicherheit in der Gropiusstadt

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